Schlagwort: Blogs

  • Spotlight am Donnerstag

    Benedikt.io feiert 26 Jahre Schreiben im Internet und ändert die Linkfarben seines Blogs zum Jubiläum in Anlehnung an seine Anfänge als Blogger. Damals noch HTML und in Orange (#ff6600). Ich finde das echt sympathisch.

    Herzlichen Glückwunsch 🥳

  • WriteFreely: Vom Porsche zum Tretroller

    Ich spiele nebenbei wieder einmal mit der äußerst minimalistischen Blogsoftware WriteFreely herum, die ActivityPub unterstützt. Allerdings nur in eine Richtung.

    Man kann zwar WriteFreely-Blogs im Fediverse folgen, als Betreiber eines solchen Blogs ist es jedoch nicht möglich zurückzufolgen. Auch bekommt man nicht mit, wenn jemand im Fediverse auf einen Artikel antwortet, da es kein Kommentarsystem gibt. Um das zu realisieren, braucht man einen zweiten Fediverse-Account.

    Weiterlesen
  • Blogwochen: Jetzt mit 100 % mehr Buchstaben.

    Ab heute starten die Blogwochen 2026, ein Projekt von Robert, Benedikt und Dirk.

    Vom 15. September bis zum 15. Dezember 2026 sind Blogger:innen wieder dazu eingeladen, daran teilzunehmen.

    Weiterlesen
  • Blogrolls: Totgesagte verlinken länger

    Mit den ersten Blogs Ende der 1990er Jahre entstanden auch Linklisten, sogenannte Blogrolls. Dort verlinkten Blogger:innen andere Blogs, die sie selbst für lesenswert hielten. So entstand ein Blog- und Empfehlungsnetzwerk.

    Weiterlesen
  • Lesbarkeit und nicht einfach so weg

    Ich zitiere hier mal Lorenzo von Lorenzos Blog:

    … ich finde es sogar schön, wenn am Ende ein kurzer Abschiedsbeitrag geschrieben wird und der Blog anschließend als Archiv stehen gelassen wird. So bleibt die Geschichte des Blogs erhalten, auch wenn er nicht mehr aktiv ist.

    Weiterlesen
  • Interessante Ansicht zum Thema WordPress

    Piehnat greift das Thema WordPress als überdimensioniertes Blogging-Monster versus statische Seiten auf.

    Ich musste gestern derbe schmunzeln, als ich las, wie ein Blogger einem anderen Blogger erklären wollte, dass WordPress für seinen kleinen Blog völlig überdimensioniert und komplette Ressourcenverschwendung sei. Seine Lösung wäre eine selbstgedengelte statische Website.

    Ich teile seine Meinung, auch wenn ich selbst mit WordPress immer wieder auf Kriegsfuß stehe. Ich kenne sehr viele Systeme, um Text ins Internet zu stellen, aber WordPress funktioniert halt für jeden, auch ohne Hintergrundwissen.

    Hier geht es zum Blogartikel

  • Kurz zum Thema RSS-Feed kürzen

    Gerade habe ich über die Fediverse-Instanz dieses Blogs kurz und bündig geschrieben: Finde ich gut.

    Ich habe einen Blogger zitiert, der erkannt hat, das ungekürzte Feeds viel besser sind. Und ja, das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Es ist egal, wie schön deine Website gestaltet ist oder ob du Menschen auf deine Seiten locken willst. Die meisten Feedreader laden bei gekürzten Feeds die Inhalte einfach nach. Scraper im Internet verhalten sich da nicht anders. Es bringt also nichts und verärgert unter Umständen Menschen, die dein Blog gerne lesen.

  • Ich glaube, ich möchte das nicht lesen

    Ich kann mich täuschen, aber so einige Blogs in meinem Feedreader steigern kontinuierlich ihre Outputs, auch wenn es sich dabei oft um eine One-Man- oder Womanshow handelt. Auch der eher persönliche Schreibstil, neben meinem Themeninteresse ein Grund, warum ich ein Blog lese, wird immer mehr zu einer eher polierten, journalistischen Schreibweise.

    Weiterlesen