Sorry, aber das ist ja wohl ein schlechter Witz. In meiner Erinnerung waren die Scheiben mal breiter. Bald hat man das Brot bestimmt auf die Größe von Chips zusammengeschrumpft.

Sorry, aber das ist ja wohl ein schlechter Witz. In meiner Erinnerung waren die Scheiben mal breiter. Bald hat man das Brot bestimmt auf die Größe von Chips zusammengeschrumpft.

Ich gehöre zu den Menschen, die noch ein Festnetztelefon betreiben. Allerdings ruft da kaum noch jemand an. Kommunikation findet bei mir hauptsächlich über das Smartphone statt. Trotzdem gibt es für mich noch Gründe, nicht ganz auf den Festnetzanschluss zu verzichten.
WeiterlesenIn diesem Beitrag geht es nicht um Backup-Strategien. Das macht ohnehin jeder ganz individuell.
Ich sichere nur Daten, die wichtig und unwiederbringlich sind. Ein Betriebssystem und Programme kann ich schnell wieder installieren, Erinnerungsfotos beispielsweise nicht. Im schlimmsten Fall sind sie für immer verloren. Und bei mir sind es natürlich auch viele Audioprojekte.
WeiterlesenHeute hatte ich endlich einen Termin bei meiner Augenärztin, auf den ich sage und schreibe ein halbes Jahr warten musste.
WeiterlesenEigentlich macht mir das Schreiben von Source- oder Script-Code nicht mehr so viel Spaß. Ich muss das zwar häufiger tun, aber nicht für das Internet. Und dann kommt Jörg Kantel vom Schockwellenreiter um die Ecke und schreibt über Neocities, die 90er Jahre, das Indieweb und den Phoenix Code Editor.
WeiterlesenNatürlich wissen wir in so einem Ernstfall nicht, wie wir wirklich reagieren, aber in meiner Vorstellung sitze ich auf einer Insel am Strand mit Blick auf das Meer und schaue meinem Ende mit dem Outro von M83 auf den Ohren entgegen.
WeiterlesenKeine Angst, das wird hier jetzt kein Beitrag ob Bloggen noch eine Zukunft hat oder WordPress doof ist. Hier geht es um mein ganz persönliches Verhältnis zum Bloggen.
WeiterlesenJe nach Auslegung bezeichnet man die Jahrgänge 1961 bis 1981 oder 1965 bis 1979 als Gen X. Ich gehöre dazu und habe erlebt, dass man bestimmten Vornamen ein charakteristisches Verhalten zuschrieb. In diesen Jahrgängen kamen viele Kinder mit Namen wie Dieter, Torsten, Thomas, Matthias oder Andreas auf die Welt. Leider hat der Name Dieter sprichwörtlich die Arschkarte gezogen, warum auch immer.
WeiterlesenHeute fand ich ein Schreiben in meinem Briefkasten, das mich darüber informierte, dass ich von einem Datenschutzvorfall betroffen bin.
Mein lokaler Stromanbieter übermittelt Kundendaten an das städtische Unternehmen, das die Energieinfrastruktur vor Ort betreibt. Dieses setzt wiederum externe Dienstleister ein, von denen eines Opfer eines Cyberangriffs wurde.
WeiterlesenIch kann mich täuschen, aber so einige Blogs in meinem Feedreader steigern kontinuierlich ihre Outputs, auch wenn es sich dabei oft um eine One-Man- oder Womanshow handelt. Auch der eher persönliche Schreibstil, neben meinem Themeninteresse ein Grund, warum ich ein Blog lese, wird immer mehr zu einer eher polierten, journalistischen Schreibweise.
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