Ich hatte erst überlegt, für meine einfache Linkliste eine maschinenlesbare OPML-Datei zu hinterlegen, da ich ganz besonders im Zusammenhang mit WordPress kein großer Freund von Plug-Ins bin. Man kommt nicht immer darum herum, aber wenn es geht, verzichte ich darauf.
Trotzdem habe ich hier jetzt den Blogroll- und Podroll-Block von Matthias Pfefferle für den Blockeditor von WordPress installiert. Zuvor hatte ich mir das auf anderen Seiten, die das bereits nutzten, angesehen und war nicht wirklich überzeugt. Der Aufruf solcher Blogrolls führte dazu, dass die dort verzeichneten Seiten im Hintergrund eine Verbindung zu jeder einzelnen Seite herstellten, die dort verzeichnet sind, um das Site-Icon anzuzeigen. Das ist eigentlich keine gute Lösung, lässt sich aber abschalten. Von daher habe ich mich dann doch für die Plug-In-Lösung entschieden, da sie wirklich sehr praktikabel ist.
Ein Kommentar von ix verwies in einem anderen Beitrag von mir zum Thema darauf, dass Icons nun lokal ausgeliefert werden. Ich habe das gerade getestet und es funktioniert in Verbindung mit meiner Cache-Lösung nicht zuverlässig. Von daher lasse ich das weg.
Es gibt allerdings eine Sache, die mich ein bisschen stört. Das Anzeigen von Blogbeschreibungen ist eigentlich toll, nur hat dieser ganze SEO-„Scheiß” über die Jahre dazu geführt, dass Blogger:innen diesbezüglich ganze Romane geschrieben haben. Diese werden dann natürlich angezeigt. Da hätte ich gerne etwas mehr Eingriffsmöglichkeiten.
Abgesehen davon finde ich die Blogroll-Lösung von Matthias Pfefferle aber prima.
Hier die neue Blogroll

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