Alles dicht! Lecktest vergibt Note A für blogsequenz.

Okay, natürlich sind wir hier nicht in der Gas-Wasser-Abteilung unterwegs. Mit dem Tool Lecktest von Theo van der Sluijs lässt sich der Umgang von Websites mit unserer Privatsphäre illustrieren.

Einfach die zu prüfende URL eingeben und der Scan öffnet die Seite im Hintergrund in einem echten Browser, wartet ab, was ungefragt geladen wird, klickt auf Ablehnen und tippt Testtext in Formulare, ohne sie abzusenden. Danach gibt es eine Bewertung und eine detaillierte Auflistung als Ergebnis. Was da teilweise zu Tage kommt, löst blankes Entsetzen aus und verstößt meiner Meinung nach in vielen Fällen gegen die DSGVO. Einfach nur traurig.

Das Screenshot zeigt das Ergebnis eines Datenschutz-Checks der Webseite blogsequenz.de: ein grüner Kreis mit der Bewertung „A" und 100/100 Punkten. Darunter listet der Bericht mehrere graue Kategorien auf – alle mit dem Wert 0 – darunter „Kritische Lücken", „Warnungen", „Tracker vor der Einwilligung", „Cookies insgesamt", „Externe Domains" und „Außerhalb des EWR". Weißer Hintergrund, schwarzer Text.
Lecktestergebnis für Blogsequenz.

Für Blogsequenz gibt es die Bestnote A, was mich natürlich nicht wundert. Ich respektiere die Privatsphäre der Leser dieses Blogs.

Die Website meines bevorzugten Discounters werde ich hingegen nicht mehr aufrufen.

Lecktest ist ein Tool aus der Sammlung Snelle.Tools von Theo van der Sluijs. Alle sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar.

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